Kiezpartner*innen

KIEZpartner*innen

Die KIEZrebellion wirkt natürlich nicht allein. Wir arbeiten an der verschiedenen Standorten mit zahlreichen Kooperationspartner*innen zusammen. Hier stellen wir sie Euch kurz vor:

 

Freiwilligenagentur Magdeburg

Die Freiwilligenagentur Magdeburg unterstützt Menschen, die sich freiwillig engagieren (wollen) und arbeitet gemeinsam mit Partnern aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft an der Verbesserung der Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement – in Magdeburg und darüber hinaus. Neben Fortbildungsangeboten und individueller Beratung gibt es Projekte und Aktionen, die aktuelle Themen aufgreifen oder einzelne Gruppen besonders ansprechen. Ob jung oder alt, Menschen mit Beeinträchtigungen, Talenten und eigenen Ideen, Menschen mit viel Zeit oder wenigen Ressourcen: Die Freiwilligenagentur setzt sich dafür ein, dass alle, die es wollen, ein passendes Engagementfeld finden und unsere Gesellschaft mitgestalten können. Denn Engagement bedeutet Teilhabe, lebenswichtig für alle Menschen.

Warum brauchen wir eine Kiezrebellion?
… weil es nie genug kreative Ideen für ein gutes Miteinander geben kann.

Weitere Informationen zur Freiwilligenagentur Magdeburg findet Ihr hier.

 

 

Willkommensbündnis Neustadt

Das Willkommensbündnis Neustadt ist ein Zusammenschluss aus ehrenamtlich und hauptamtlich engagierten Personen, die sich in Alter und Neuer Neustadt engagieren. Das Netzwerk will Geflüchtete im Stadtteil willkommen heißen und ein bereicherndes Zusammenleben mit den Magdeburgern in der Nachbarschaft gestalten.

Warum brauchen wir eine Kiezrebellion?
… um die Neustadt zu „unserem Kiez“ gestalten zu können, um jungen Menschen ein Mitspracherecht einzuräumen und das Interesse zu wecken das eigene Umfeld zu gestalten.

Weitere Informationen zum Willkommensbündnis Neustadt auf Facebook.

BEGINN NEBENAN

Die Idee der Initiative BEGINN NEBENAN ist, durch direkte Begegnungen einen Dialog auf Augenhöhe zwischen Neu– und Altmagdeburger*innen zu ermöglichen. Durch das persönliche Kennenlernen und den interkulturellen Austausch können Ängste abgebaut und Vertrauen geschaffen werden. Langfristig soll ein differenzierteres Bild voneinander entwickelt werden. Im Rahmen der Initiative finden regelmäßige Treffen im einewelthaus oder auch an anderen Orten statt. Bei diesen Treffen wird gemeinsam gesungen, getanzt, gemalt, getrommelt, gegessen, gebaut, geklettert und viel mehr. Durch die gemeinsamen Interaktionen möchten wir mit euch aus dem Alltag aussteigen und fröhliche Momente und Erlebnisse schaffen.

Warum brauchen wir eine Kiezrebellion?
Es wird gesagt: „Kinder sind unsere Zukunft“. Genau deshalb sind Projekte mit Kindern und Jugendlichen so wertvoll. Die Mitgestaltung und das Kennenlernen stehen bei KIEZrebellion im Fokus. Genau das brauchen wir! Schon früh sollten Einbindung und Engagementmöglichkeiten aufgezeigt werden, wobei die Jugendlichen dazu angeregt werden mitzugestalten und eigene Ideen Umzusetzen. Besonders wichtig erscheint uns der Kontakt zwischen verschiedenen Menschen um die unterschiedlichsten Persönlichkeiten kennenlernen zu können. Bei gemeinsamen Aktivitäten können die Jugendlichen schon früh lernen Vorurteile abzubauen und gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Danke KIEZrebellion! Weiter so!

Weitere Informationen zu BEGINN NEBENAN findet Ihr auf der Homepage oder auf Facebook.

 

 

Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien e.V. (ICATAT)

Das Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien e.V. (ICATAT) arbeitet seit 12 Jahren auf den Gebieten Migrations- und Integrationsforschung, Interkulturgeschichte, Euroislam und Turkologie. Mittels kultureller Bildung, internationalen partizipativen  Kooperations-, Publikations- und Jugendprojekten fördert das ICATAT die Verständigung und Vernetzung zwischen Student*innen, Jugendlichen, Akademiker*innen, Migrant*innen und Alteingesessenen sowie Institutionen aus Wissenschaft und interkultureller Bildung in Ost und West. Partnerschaftliche Beziehungen unterhält das ICATAT unter anderem zu den Akademien der Wissenschaften der Ukraine und Tatarstans, zu Universitäten in Warschau, Kasan, Simferopol, Istanbul und Berlin. Das ICATAT ist Mitglied des Netzwerkes für Demokratie und Toleranz Sachsen-Anhalts sowie Kooperationspartner der Bundeskoordination „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Warum brauchen wir eine Kiezrebellion?
Wir brauchen eine Kiezrebellion für die Sichtbarmachung des Wandels unser Stadtviertel und Dörfer, die immer bunter, lebenswerter und vielfältiger werden, wenn wir dies gemeinsam mit ALLEN gestalten.

Zum online Auftritt von ICATAT geht es hier.

Stadtteilmanagement Südost

Das „Stadtteilmanagement“ ist ein Sammelsurium vielfältiger Aufgaben im Rahmen der Stadtteilarbeit. Mit „Managen“ ist nicht das Entscheiden von oben herab gemeint, sondern vielmehr das Organisieren, Moderieren, Koordinieren und Kommunizieren. Die Stadtteilarbeit ist ein langwieriger und schrittweiser Entwicklungsprozess. Es geht darum, eine soziokulturelle Stadtteilentwicklung zu fördern, Gemeinwesenarbeit zu entwickeln und die Nachbarschaft zum Mitmachen zu ermutigen. Das Stadtteilmanagement ist aber auch nur ein weiterer Akteur der Stadtteilarbeit und verfügt auch nur über begrenzte Möglichkeiten, um etwas im Sozialen-Stadt-Fördergebiet zu erreichen. Die gelingt am besten mit durch Zusammenarbeit und Kooperation mit möglichst vielen Akteuren, wie den „Kiezrebell*innen“ und der Stadtverwaltung.

Warum brauchen wir eine KIEZrebellion?
Wir brauchen eine KIEZrebellion“, damit die Kids in Südost auch in der Erwachsenenwelt einen Freifraum finden, indem sie sich entfalten und selbstverwicklichen können. Damit die Interessen der Kids in den Fokus geraten, sie in der Ausgestalltung und Entwicklung ihres Wohnumfeldes mitberücksichtigt werden. Und schließlich, damit die Kids Potentiale und Fähigkeiten an sich selbst entdecken, die ihnen bei einer selbstbestimmten Persönlichkeitsentwicklung behilflich sein werden.

Mehr Informationen zum Stadtteilmanagment findet ihr hier.